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Planung der Hilfslöhne
Grundsätzlich ist die Anlehnung der
Planwert
e an frühere
Perioden
zu vermeiden, da
Hilfslöhne
oft
Einflüss
en von
Kostenremanenz
und
Unwirtschaftlichkeit
unterliegen. Für jede Art von Hilfstätigkeiten in einer
Kostenstelle
wird daher die Stundenzahl ermittelt, die bei
Realisation
der
Planbezugsgröße
angemessen ist. Viele
Hilfslöhne
können direkt aus dem geplanten
Produktionsvolumen
abgeleitet werden,
z
.
B
. Transportarbeiten nach geplanten
Stückzahl
en oder Gewichten. Die Planhilfslohnstunden werden mit den entsprechenden Planlohnsätzen bewertet und im Rahmen der
Grenzplankostenrechnung
(
Direct Costing
) in fixe und
variable
Bestandteil
e aufgelöst. Allgemeine Regeln für die
Kostenspaltung
von
Hilfslöhne
n können nicht gegeben werden. Die Beschäftigungsabhängigkeit der einzelnen Hilfslohnarten kann nur im Einzelfall festgelegt werden. Fixe
Hilfslöhne
sind
z
.
B
. die
Löhne
für die Erhaltung der
Betriebsbereitschaft
(Heizer) (
Betriebsbereitschaftskosten
).
Variable
Hilfslöhne
fallen für
Arbeiter
an, diebei Beschäftigungsrückgang einer
Kostenstelle
sofort in anderen
Abteilung
en eingesetzt werden können. Die meisten
Hilfslöhne
sind semi-
variable Kosten
.
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