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Z
Prioritätsregel
Reihenfolgeregel,
z
.
B
. bei der Einplanung von
Aufträge
n im Rahmen der
Feinplanung
.
• Bei der
Kürzeste-Operationszeit- Regel
wird derjenige
Auftrag
jeweils als nächster eingeplant wird, der die kürzeste
Bearbeitungszeit
mit sich bringt.
• Entsprechend werden bei der
Längste-Operationszeit-Regel
die
Aufträge
gemäß ihrer
Bearbeitungszeit
absteigend sortiert.
• Die
Größte-Restbearbeitungszeit- Regel
vergibt umso höhere
Prioritäten
, je länger die Restbearbeitungszeit eines
Auftrag
s auf noch zu durchlaufenden
Ressourcen
ist.
• Umgekehrt weist die
Kürzeste- Restbearbeitungszeit-Regel
den
Aufträge
n mit steigender Restbearbeitungszeit fallende
Prioritäten
zu.
• Bei
Anwendung
der
Liefertermin
- Regel erhalten diejenigen
Aufträge
die höchste
Priorität
, deren Fertigstellungstermin am Nächsten liegt.
Prioritätsregeln wirken sich unterschiedlich auf die verschiedenen
Zielsetzung
en im Rahmen der
Feinplanung
aus. So führt
z
.
B
. die Kürzeste- Operationszeit-Regel zu niedrigen mittleren
Durchlaufzeit
en.
Prioritätsregeln finden auch außerhalb der
Feinplanung
Anwendung
. Beispiele sind die
FIFO
- und die
Lifo
-
Warteschlangendisziplin
, nach denen derjenige
Auftrag
als nächstes abgearbeitet wird, der sich in der
Warteschlange
ganz vorn bzw. —
z
.
B
. in einem Stichlager — ganz hinten befindet.
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Priorität
Prioritätsregeln in der Produktionsplanung
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Investor
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