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Starre Normalkostenrechnung
eine
Form
der
Normalkostenrechnung
, die die
Normalkosten
nicht für mögliche unterschiedliche
Beschäftigungsgrad
e, sondern nur für eine –’
Normalbeschäftigung
bestimmt. Der
Aufbau
der starren
Normalkostenrechnung
läßt sich durch folgende Ansätze charakterisieren: Zunächst werden für die
Einzelkosten
Durchschnitts- oder
Planmenge
n bzw. -zeiten und
feste Verrechnungspreise
angesetzt; die
Gemeinkosten
werden mit
Istpreis
en bzw. Istlohnsätzen bewertet, jedoch mit Normalkostensätzen weiterverrechnet. Auf diese Weise entstehen Kostenüber- bzw. -
unterdeckung
en, die jedoch als
Grundlage
einer wirksamen
Kostenkontrolle
wenig geeignet sind, weil sie weniger den Charakter von echten
Kostenabweichungen
als vielmehr von Schätzfehlern
haben
. Das einzige
Ziel
, das sich mit der
Anwendung
der starren
Normalkostenrechnung
erreichen läßt, ist eine
Beschleunigung
der
Kostenrechnung
. Eine
Weiterentwicklung
der starren
Normalkostenrechnung
durch Berücksichtigung des
Beschäftigungsgrad
es stellt die
flexible Normalkostenrechnung
dar.
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Kostenoptimale Ausbringung
Netting
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