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Einheitsmarkt
spezielle
Erscheinungsform
des
Kassahandel
s, bei der während einer
Börsensitzung
nur ein
Kurs
(
Einheitskurs
) festgestellt wird. Abgewickelt werden an diesem
Markt
(a) sämtliche
Kundenaufträge
, die
Wertpapiere
betreffen, welche nicht zum
variablen
Handel
zugelassen sind;
(b) Kundenaufträge über zum
variablen
Handel
zugelassenen
Wertpapiere
, die
(aa) ein Mindestvolumen bzw. eine
Mindeststückzahl
(
Einheitsnotierung
,
Schluß
) nicht erreichen oder
(
bb
) auch solche
Börsenaufträge
für die im
variablen
Handel
ein
Abschluß
mangel
s eines geeigneten
Handelspartner
s unmöglich war und
(
cc
) Aufträge, die lt.
Vorgabe
des
Kunden
zum
Einheitskurs
abgewickelt werden sollen.
In die
Preisfeststellung
gehen alle Kundenkauf- und -
verkaufsaufträge
ein. Der
Kurs
wird dann vom
Kursmakler
nach dem
Meistausführungsprinzip
ermittelt.
Einheitsmarkt nennt man den
Bereich
des Wertpapiermarkts (
Teilmarkt
:
Präsenzbörse
), für dessen
Papier
e einmal pro
Börsentag
ein
Einheitskurs
festgestellt wird. Den
Eigenkapitalgeber
n wird im Falle eines Unternehmenszusammenbruchs als Letzten das
Geld
zurückgezahlt, wenn Oberhaupt noch etwas vorhanden ist. Es übernimmt also gegenüber den
Gläubigern
deS?
Unternehmen
s eine Haftungs- und Garantiefunktion. Ohne
Eigenkapital
ist es keinem
Unternehmen
möglich, z. B. von den
Banken
Kredite
zu bekommen. Insofern ist es die Gründinge der
Kreditwürdigkeit
.
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