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Export-Leasing
(
Cross-Border-Leasing
)
Form
der
Exportfinanzierung
, wobei ein oder mehrere inländische
Investoren
(
Leasinggeber
,
z
.
B
.
Leasing-Gesellschaft
en,
Banken
,
Großunternehmen
) bei einem inländischen
Produzent
en einen Leasinggegenstand genau nach
Wunsch
des ausländischen
Nutzer
s (
Leasingnehmer
) bestellen,
kauf
en und an den
Leasingnehmer
vermieten.
Cross-Border-Leasing
findet sich vor allem bei hochwertigen Exportgütern (
z
.
B
.
Flugzeug
e, Kraftwerke,
Anlagen
).
Der ausländische
Leasingnehmer
genießt vor allem folgende Vorteile:
? Durch
Cross-Border-Leasing
ist die volle
Finanzierung
der
Anschaffungskosten
gewährleistet, ohne entsprechende
Liquidität
bereitstellen zu müssen.
? Der
Leasingnehmer
kann eine
langfristig
e
Nutzung
zu
flexible
n
Zahlungsbedingungen
sicherstellen (
z
.
B
.
Kopplung
der
Leasingrate
an erzielte
Erträge
).
? Cross-Border-Leasinggeschäfte sind für den
Leasingnehmer
in vielen Ländern bilanzneutral. Je nach den nationalen
steuerrechtlich
en
Grundsätzen
kann die
Aktivierung
des Leasinggegenstandes sowohl beim
Leasinggeber
als auch beim
Leasingnehmer
vorgenommen werden (Doppelaktivierungs- oder ?Double Dip?-
Leasing
).
? Da der inländische
Leasinggeber
durch die
Verrechnung
der
Abschreibung
und der
Finanzierungskosten
seine Steuerlast verringert, können diese
Einsparungen
voll oder teilweise durch geringere
Leasingraten
an ausländische
Leasingnehmer
weitergegeben werden.
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