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Konsumentensozialisation
Als
Sozialisation
bezeichnet
man
einen in-teraktionalen
Prozess
, der dazu führt, dass Individuen ihr
Verhalten
und ihre
Einstellung
en der
Umwelt
anpassen. Die
Sozialisation
erfolgt dabei vorwiegend über
Lernprozess
e (
Lernen
). Das soziale
Lernen
beruht dabei nicht auf eigenen
Erfahrung
en der Individuen, sondern erfolgt durch
Nachahmung
(
Imitation
) von beobachteten
Verhaltensweisen
. Die Übernahme des Beobachteten erfolgt u.a. durch
Lernen
nach dem Verstärkungsprinzip (
Konditionierung
) und durch die
Identifikation
mit dem
Modell
. Durch die
Sozialisation
lernen
die Individuen, in der
Gesellschaft
eine bestimmte
Rolle
(
Soziale Rolle
) zu spielen. Konsumentensozialisation kann somit als
Einführung
des
Individuum
s in die
Konsumfunktion
der
Gesellschaft
angesehen werden. Die Individuen
lernen
, den
Erwartungen
der
Gesellschaft
zu genügen, oftmals geschlechts-, schick- und/oder altersspezifischen
Rolle
n gerecht zu werden
(vgl. Kroeber-Riel/Wemberg, 1999,
S
. 621E).
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