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Qualitätsverlustfunktion
(nach Taguchi).
Qualität
entsteht nicht allein durch die Einhaltung von Toleranzen, sondern durch eine minimale
Streuung
der
Ist-Wert
e um den
Sollwert
, ist also keine
linear
e, sondern eine parabolische
Funktion
. Selbst mehrfache
Prüfung
kann daher die Fehlerrate nicht mehr beliebig verringern, da es immer unwahrscheinlicher wird, überhaupt noch einen
Fehler
zu finden. Daher wird jede
Abweichung
eines
Merkmal
s vom Zielwert als
Verlust
angesehen, selbst dann, wenn die
Abweichungen
innerhalb der
Toleranzgrenze
n liegen.
Qualität
entsteht erst durch Übereinstimmung des
Mittelwert
s aller
Wert
e eines
Qualitätsmerkmal
s mit dem
Sollwert
bei gleichzeitig minimaler
Streuung
der
Abweichungen
. Anstelle der Fehlerendkontrolle (Fremdprüfung) ist daher nur eine eingebaute Fehlerfreiheit (Selbstprüfung) akzeptabel- Diese
Anforderung
gilt auch für die
Zulieferung
von
Fremdleistung
en. Hier werden Zero-Defect-
Lieferungen
verlangt, denn eine Voll- oder auch nur
Stichprobenprüfung
reicht keinesfalls mehr aus.
Ausgangspunkt
ist ein
Acceptable Quality Level
(
AQL
) auf
Basis
einer Kennlinie für den
Annahme
- bzw. Ablehnungsbereich. Der Fehleranteil wird in
Parts per Million
(PPM) ausgewiesen.
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