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Spieltheoretisches Modell
sind
Kalkülmodell
e, d.h.
Modell
e auf der
Grundlage
mathematischer
Verfahren
, zur
Lösung
betriebswirtschaftlicher
Entscheidungsproblem
e (
Entscheidungsmodell
,
Operations Research
).
Aufgabe
eines spieltheoretischen
Modell
s ist die Bestimmung der günstigsten
Verhaltensweise
eines
Teilnehmer
s an einem »Spiel«, dessen
Ergebnis
sowohl vom eigenen
Verhalten
, von dem seiner Mit- bzw. Gegenspieler und meist auch von einer Zufallskomponente abhängt. Die
Verhaltensweisen
sind in der
Regel
darauf ausgerichtet, den eigenen
Anteil
zu maximieren, den des
Gegner
s zu minimieren. Nach der Anzahl der Spielteilnehmer unterscheidet man Einpersonenspiele und Mehrpersonenspiele, nach dem
Ergebnis
differenziert man in Null-Summenspielen (d.h. der eine
Teilnehmer
gewinnt das, was der andere verliert) und in Nicht-
Nullsummenspiel
e.
Wirtschaftlich
e Vorgänge mit Spielcharakter sind in der
Regel
Nicht-
Nullsummenspiel
e.
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