(lateinisch: depositum = das Hinterlegte) sind Einlagen von Kunden eines Kreditinstitutes, die als Geldanlage (kurz- oder mittelfristig) gegen Verzinsung getätigt werden. Sie werden nicht auf Spar- oder Kontokorrentkonten verbucht und stellen ein Darlehen des Kunden an das Kreditinstitut dar. Beispiel: Termingelder. Die Unterscheidung von Depositen und Kontokorrentkonten ist problematisch, da beide in laufender Rechnung geführt und auch in der Bankenbilanz nicht getrennt werden.
Zusammenfassender Begriff für Sicht- und Termineinlagen.