Mit monoinstrumentalen Response-Funktionen untersucht man die Wirkung einer Instrumentalvariablen, mit polymstrumentalen gleichzeitig die mehrerer Marketinginstrumente. Letztere werden auch als Mar-keting-Mix-Funktionen bezeichnet (Markting-Mix) und können auch so genannte Spill-over-Effekte aufzeigen.
Response-Funktionen unterschieden werden. In statischen Wirkungsfunktionen wird von der Zeit abstrahiert; alle Variablen beziehen sich auf dieselbe Periode. In dynamischen Response-Funktionen wird der Zeitfaktor explizit berücksichtigt. Dadurch wird die Berücksichtigung von Carry-over-Ejjekten und Time-lags ermöglicht.