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Verfahrensvergleich
dient dazu, unter mehreren
fertigungstechnisch
en
Verfahren
das kostengünstigste auszuwählen. Im Falle einer
Beeinflussung
der
Qualität
der
Produkte
durch das Herstellverfahren können auch qualitative Gesichtspunkte von Bedeutung sein. In der Regel wird der Verfahrensvergleich durch einen
Vergleich
der
alternative
n
Herstellkosten
der
Kostenträger
durchgeführt, der sowohl als
Ist-Ist-Vergleich
als auch als SollSoll-
Vergleich
angesetzt werden kann. Zu beachten ist, daß die
kostenoptimale Ausbringung
bei den einzelnen
Verfahren
verschieden sein kann. Daher ist eine
Abstimmung
mit der
Fertigungsprogrammplanung
unerläßlich. Der Verfahrensvergleich kann außerdem auf der
Basis
von
Vollkosten
oder
Teilkosten
durchgeführt werden. Bei einem
Stückkostenvergleich
auf der
Basis
von
Vollkosten
hängt das
Ergebnis
von der zugrunde gelegten
Auslastung
ab. Hochmechanisierte
Anlagen
mit hohem
Fixkostenanteil
weisen bei geringer Planauslastung hohe
Stückkosten
auf. Ihr
Einsatz
könnte aus diesem Grunde tatsächlich weiter eingeschränkt werden.
Stückkostenvergleich
e auf der
Basis
der
Teilkosten
vermeiden
Fehlentscheidung
en bei Verfahrensvergleichen. Die zugrunde gelegte
Auslastung
der
Anlagen
ist ohne
Einfluß
auf die Grenzplanherstellkosten, die allein Vergleichsgrundlage sein können.
Der Verfahrensvergleich ist im allgemeinen ein
Kostenvergleich
. Er wird in allen
Bereich
en der
Unternehmung
vorgenommen. Er dient der
Ermittlung
der kostengünstigsten
Alternative
.
Investitionsrechnung
Vergleichsrechnung
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