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Verkehrsorientierung
Verkehrsorientierung (VO) hegt vor, wenn als
Standortfaktoren
bei der
Standortwahl
die
Qualität
der Verkehrsinfrastruktur (Verkehrsanbindung an Straßen, Schienen, Wasserwege, Flughäfen) und das
Leistungsangebot
(
Kapazität
,
Preisniveau
) des Transportgewerbes dominieren. Bei interregional relativ ausgeglichener Verkehrserschließung spielt die VO für die Wahl regionaler
Standort
e nur bei sehr spezifischen
Anforderungen
eine
Rolle
(
z
.
B
.
Umschlag
- und Umladeplätze in Häfen als
Standort
e für den Getreidehandel, Verkehrsknotenpunkte als
Standort
e für
regional
e Lagerhäuser). Dagegen ist bei der Wahl lokaler
Standort
e die Anbindungsmöglichkeit an denSchienenverkehr (Gleisanschluß) und das Schnellstraßennetz (Autobahnzufahrt) für die meisten
Industrie
und
Großhandelsbetrieb
e ein wesentlicher limitationaler
Standortfaktor
. Das gilt auch für die Verkehrserschließung bei der
Standortwahl
inEntwicklungsländern (
Standorte, nationale/internationale
). Bei kun-denpräsenzabhängigen
Absatzleistung
en (incl.
Dienstleistungen
öffentlicher
Betriebe
) bezieht sich dieVO auf die Erreichbarkeit der
Betriebsstätte
(
z
.
B
. Parkplatzangebotbei
Einzelhandelsgeschäft
en). Vgl.
Standorte, lokale
.
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