Wirtschaftslexikon
  Wirtschaftslexikon A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
             
 

 

 

Beschaffungspolitik

auch Einkaufspolitik, umfaßt neben der Mengen- und Qualitätspolitik vor allem auch die aktive Beeinflussung der Einkaufspreise durch den Einkäufer innerhalb der durch die jeweilige Marktlage bedingten Möglichkeiten. Beschaffungspolitik erfordert neben einer genauen Marktbeobachtung eine gute Marktkenntnis, um die zukünftige Preisentwicklung der am Markt benötigten Güter beurteilen zu können.

optimale Bestellmenge, Beschaffungsbudget, Beschaffungsplan

Die Beschaffungspolitik umfaßt alle Entscheidungen der Unternehmung, die auf die Beschaffung der Güter und Leistungen am Markt ausgerichtet ist. Sie besteht aus der Bestimmung des beschaffungspolitischen Instrumentariums und der Festlegung des Einsatzes der beschaffungspolitischen Instrumente, die sich bei der Beschaffung zur Erreichung des vorgegebenen Unternehmungszieles anbieten. Die Beschaffungspolitik ist wie die Absatzpolitik ein Teil der Marktpolitik der Unternehmung.

 

Diese Seite als Bookmark speichern :

 

<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Beschaffungsplanung
Beschaffungspolitisches Instrumentarium

 

 
     
           
Weitere Begriffe : CPM Einzelwagnisse Konative Einstellungskomponente
Wirtschaftslexikon. | Copyright © 2005-2008 All rights reserved. www.wirtschaftslexikon24.net | Impressum