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Tobin-Separation
Die Tobin-Separation umschreibt ein auf Tobin (1958) zurückgehendes
Separationstheorem
. Es besagt, dass ein rational handelnder
Investor
die
Zusammensetzung
eines
Portefeuilles
risikobehafteter
Wertpapiere
(Aktienportefeuille) unabhängig von seiner Risikoneigung vornimmt. Die Risikoneigung des
Investor
s bestimmt nur, welchen Teil seines
Vermögen
s er auf ein
Marktportefeuille
mit risikobehafteten
Wertpapiere
n und welchen Teil er in einer
risikolosen
Anlageform
(
z
.
B
.
Staatsanleihen
) anlegt. Je risikoscheuer der
Investor
ist, desto höher (geringer) wird der
Anteil
sein, den er bereit ist,
risikolos
(
risikoreich
) anzulegen.
Die Tobin-Separation betrifft die
Trennung
von Investitions- und Finanzierungsentscheidungen unter Ungewißheit. Es basiert auf der
Einführung
eines besonderen
Risikomaß
es, dem
systematische
n
Risiko
, welches das mit der
Investition
verbundene
Risiko
mißt. Die
Investitionsentscheidung
in der
Unternehmung
liegt danach zwar im
Interesse
der
Anteilseigner
, ist jedoch unabhängig von den Finanzierungsentscheidungen in der
Unternehmung
und damit von den persönlichen Spar- und Konsumneigungen sowie Risikoneigungen der
Anteilseigner
durchzuführen.
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Titre Nominatif
Tobin-Steuer
Weitere Begriffe :
Leitsätze für die Preisermittlung auf Grund von Selbstkosten (LSP)
Panelsterblichkeit
Gewogener Durchschnitt
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