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S
T
U
V
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X
Y
Z
Formalziel
beziehen sich im Rahmen des
Controlling
auf Erfolgs- und Liquiditätsaspekte von
Handlungsalternative
n. Sie betreffen also
nominal
e Größen des
Unternehmensprozess
es wie
z
.
B
.
Erreichung
eines bestimmten
Umsatz
es oder einer bestimmten
Rentabilität
. Im Gegensatz hierzu werden die
Sachziele
auf
real
e
Objekt
e und
Aktivitäten
des
Unternehmensprozess
es
bezogen
.
Z
.
B
. wird die
Herstellung
einer bestimmten Anzahl eines neuen
Produkte
s als
Sachziel
verstanden oder auch die
Einführung
einer neuen Fertigungstechnologie.
Das Formalziel bildet den Beurteilungsmaßstab oder das Präferenzkriterium für das
Handel
n im
Betrieb
. Die
Formalziele
soll
en darüber
Auskunft
geben, anhand welcher
Kriterien
die
Aktivitäten
des
Betriebe
s zu beurteilen sind. Sie sind vom
Wirtschaftssystem
abhängig. In der
Marktwirtschaft
ist das Formalziel der
Unternehmung
das
Prinzip
der
Rentabilität
, während für den
Betrieb
in der
Zentralverwaltungswirtschaft
das
Prinzip
der
Sollerfüllung
gilt. Das Formal-
ziel
und das
Sachziel
bilden zusammen das
Zielsystem
des
Betriebe
s. Das Formalziel bestimmt in der
Marktwirtschaft
in der Regel das
Sachziel
oder Leistungsziel der
Unternehmung
, also Art, Menge und
Termin
des
Produktionsprogramm
es. Insoweit wird nach
R
.-
B
. Schmidt von
Formalzieldominanz
im Gegensatz zur
Sachzieldominanz
gesprochen.
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Formalzieldominanz
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