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Planverrechnungspreis
ein Begriff aus der
Plankostenrechnung
für den geplanten Verrechnungswert eines Kostengutes. Mit dem Ansatz eines Planverrechnungs-
preise
s
soll
en außerbetrieblich bedingte
Preisveränderung
en für
Produktionsfaktoren
während der
Abrechnungsperiode
aus der
innerbetrieblich
en
Kostenkontrolle
eliminiert werden.
Kostenabweichungen
können dann eindeutig auf Beschäftigungs- oder
Verbrauchsabweichung
en zurückgeführt werden, was zu einer erhöhten Aussagefähigkeit der
Abweichungsanalyse
führt. Als Planverrechnungspreis für
Sachgüter
kommt entweder ein geplanter
Einstandspreis
oder ein geplanter
Verbrauchspreis
in Frage. Die
Entscheidung
darüber ist davon abhängig, ob einer übersichtlichen
Bewertung
der
Bestände
oder einer vereinfachten Handhabung der
Kostenstellenrechnung
und der
Kalkulation
Vorrang gegeben wird. Als
Inhalt
des
Verrechnungspreise
s für
Arbeitsleistung
en kommen die geplanten Bruttopersonalkosten je
Zeiteinheit
einschließlich der damit
verbundene
n
Sozialkosten
in Betracht (
Personalkosten
). In der
Plankostenrechnung
sind die Planverrechnungspreise
mittel
-
bis
langfristiger Natur, sie
soll
en mindestens 1 Jahr beibehalten werden. Eine
Anpassung
erfolgt erst bei Eintritt größerer
Preis
- und
Lohnschwankung
en (
mittelfristiger Planpreis
). Planverrechnungspreise finden auch
Anwendung
für
Vorkalkulation
und
Erfolgsplanung
.
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Planverrechnungssatz
Weitere Begriffe :
Grundsätze ordnungsmäßiger Konsolidierung (GoK)
Produktionskostentheorie
Bestandsdifferenzrechnung
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