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Variable Notierung
Fortlaufende
Preisfeststellung
im
variablen
Handel
während der
Börsenzeit
. Im Gegensatz zur
Einheitsnotierung
(
Stauprinzip
) erfolgt eine
Kursnotierung
für jeden
Abschluß
, der innerhalb der
Börsenzeit
stattfindet (USA: ?dealing by making a price?). Üblich ist die
variable
Notierung
in Deutschland bei
Aktien
und
Anleihen
mit großen
Umsätze
n. Die
Zulassung
erfolgt auf besonderen
Antrag
, wobei bei
Aktien
nur
Order
s von 50
Stück
(à DM nom.) oder ein Mehrfaches über den
variablen Markt
geleitet wird. Bei
Anleihen
ist ein
Mindestschluß
von 1 Mio. DM vorgeschrieben.
Bei variablel
notiert
en
Anleihen
des Bundes,
Zerobonds
und
variabel verzinslich
en
Titel
n erfolgt die Notiz in Schritten von 0,01 Prozentpunkten. Die sich im
variablen
Handel
laufend über die gesamte
Börsenzeit
ergebenen
Kurse
werden als
variable Kurse
bezeichnet. Während der erste
variable Kurs
einer
Börsensitzung
als
Anfangskurs
bezeichnet wird, trägt der letzte
variable Kurs
die Bezeichnung
Schlußkurs
.
Laufende
Feststellung von
Kurse
n an einer
Wertpapierbörse
durch den
Kursmakler
während der gesamten Handelszeit. Die auch
fortlaufende Notierung
genannte
Kursfeststellung
beginnt mit dem
Eröffnungskurs
und endet mit dem
Schlusskurs
, die beide nach den Regeln der Einheitskursnotierung berechnet werden.
Wertpapiere
müssen für die
fortlaufende Notierung
von der
Börse
gesondert zugelassen werden. Es ist ein Mindestabschlussvolumen je
Börsenschluss
erforderlich.
Fortlaufende Notierung
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