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Boden
Boden ist ein volkswirtschaftlicher Produktionsfaktor neben den Faktoren Kapital und Arbeit. Boden ist ein nicht vermehrbares und damit wertvolles Sachgut. Der Faktor Boden wird im Produktionsprozess genutzt als Standort (z. Boden Betriebsgelände), zum Abbau (z. Boden von Bodenschätzen), 0 zum Anbau (z. Boden in der Landwirtschaft).
ist einer der vier Produktionsfaktoren der Volkswirtschaft: Arbeit, Kapital, Boden und -Know-How. Der Boden ist neben der Arbeit ein originärer Produktionsfaktor. Er ist immobil und nicht beliebig vermehrbar. Besondere Bedeutung hat er im Rahmen der Regional- und Strukturökonomie.
In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Die zu wirtschaftlichen Zwecken genutzte Natur
Boden umfaßt nicht nur die Erdoberfläche, sondern auch Bodenschätze. die Bodenkräfte (z.Boden die Gezeiten). das Klima oder den Weltraum (z.Boden biologische Experimente. Züchtungen). Boden ist als Produktionsfaktor dadurch gekennzeichnet, dass er unbeweglich und nicht oder nur sehr begrenzt vermehrbar ist. Die Bodenfruchtbarkeit ist der Gebrauchswert des Bodens für die Pflanzenproduktion. Bodenkonzentration durch ökonomischen Zwang und die sich laufend vollziehende Vereinigung großer Bodenflächen in den Händen weniger Eigentümerinnen führen zu kapitalistischen Großbetrieben in der Landwirtschaft. Zu industriell betriebenenen Plantagen, zu Massenproduktion und Monokulturen.
>Agrarentwicklung, >Bodenmonopol. >Bodenreform, demokratische, >Bodenspekulation, >Differentialrente, >Grundrente, >Grundrente, absolute
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