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Fristentransformation

Geschäftsbanken können die von Kunden formal nur kurzfristig als Einlagen zur Verfügung gestellten Gelder tatsächlich in Höhe des Bodensatzes längerfristig auszuleihen. Die Grenzen für die Fristentransformation werden den Kreditinstituten in erster Linie durch die Grundsätze des Bundesaufsichtsamts für das Kreditwesen gesetzt.

(Roll-Over) ist eine Technik der Banken, kurz- oder mittelfristige Gelder aufzunehmen, diese zusammenzufassen und in größeren, langfristigen Beträgen wieder auszuleihen. Dies erfolgt auch über den Euromarkt. Der Zins für die langfristige Ausleihung wird dabei gegebenenfalls nach den Zinsänderungen für die hereinzunehmenden Mittel neu festgesetzt bzw. angepaßt.

 

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Weitere Begriffe : Annual Accounts International Monetary Fund Net Loss
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