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Franc-Zone
Französisches Frankengebiet Die Währungsgemeinschaft der
Franc
-Zone entstand 1948 durch Abkommen
Frankreich
s mit seinen damaligen afrikanischen Kolonien. Sie umfaßt heute neben
Frankreich
und seinen überseeischen Departements und Gebieten (
Franc-CFP
) sowie dem Fürstentum Monaco 14 unabhängige Staaten in Afrika, deren gemeinsame
Währung
der
Franc-CFA
ist.
Frankreich
garantiert in diesem
System
die
Konvertibilität
zwischen dem
Franc-CFA
und dem Französischen
Franc
sowie die
Freiheit
des
Kapitalverkehr
s mit den Ländern der Zone und zwar auf der
Grundlage
von stabilitätssichernden fiskalischen und
monetäre
n
Auflage
n für die Mitgliedsländer. 1993 suspendierte die französische
Regierung
allerdings die bisher durch die französische
Notenbank
garantierte weltweite
Konvertibilität
des
Franc-CFA
und beschränkte sie zur Eindämmung der zunehmenden
Kapitalflucht
aus den Staaten der Währungsgemeinschaft auf die Länder der
Franc
-Zone. 1994 wurde der
Franc-CFA
um 50% (auf den Komoren 25%) abgewertet. Diese
Abwertung
war die erste
Veränderung
der
Parität
seit 1948. Die afrikanischen
Mitglieder
der
Franc
-Zone sind die acht Staaten der • Westafrikanischen
Wirtschafts- und Währungsunion
und die sechs Staaten der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft. Deren
Zentralbank
en, die
Zentralbank der Staaten Westafrikas
und die
Bank der Staaten Zentralafrikas
sowie die
Zentralbank der Komoren
geben gemeinsam den
Franc-CFA
heraus.
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