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Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) heißt der Dachverband der auf Bundesebene zusammengeschlossenen Spitzenverbände der Industrie. Seine Aufgabe ist, die wirtschaftspolitischen Interessen der angeschlossenen Verbände gegenüber den Institutionen des Staates und gesellschaftlichen Gruppen wahrzunehmen.

Der BDI mit Sitz in 5000 Köln 51 (Bayenthal), GustavHeinemannUfer 8488, ist die Dachorganisation der industriellen Wirtschaftsverbände. Mitglieder des BDI sind 37 auf Bundesebene zusammengeschlossene fachüche Spitzen verbände der Industrie, in denen über 500 Fach und Landesverbände organisiert sind. Sie repräsentieren r und 80 000 private industrielle Unternehmen verschiedener Größenordnungen. Der BDI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der deutschen Industrie gegen über Parlament, Regierung und Op position, gegenüber den politischen Parteien, Gewerkschaften und ande ren gesellschaftlichen Gruppen, den Gremien der Europäischen Gemein schaften sowie zahlreichen anderen nationalen und internationalen Insti tutionen. Der BDI
hat die Rechts form eines eingetragenen Vereins; die Mitgliedschaft ist freiwillig. Die Organe sind die Mitgliederversamm lung, der Vorstand, das Präsidium, die Ausschüsse und die Geschäftsfüh rung.

In der sozialistischen Wirtschaftslehre: Der Zusammenschluß der wichtigsten Wirtschaftsverbände vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der deutschen Industrie gegenüber Parteien, Parlament, Regierung usw.

>Unternehmerverbände

 

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