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Freiburger Schule

marktwirtschaftlich orientierte, während des Zweiten Weltkrieges insbesondere von W. Eucken, F. Böhm und A. Rüstow begründete Denkrichtung. Von dieser Schule wurden die theoretischen und philosophischen Grundlagen des Konzeptes der sozialen Marktwirtschaft entwickelt, eines Konzeptes, das durch einen staatlich geordneten Leistungswettbewerb, eine marktkonforme Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie eine aktive Politik des sozialen Ausgleichs geprägt ist (Ordoliberalismus).

 

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