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Neoklassik

mikroökonomisches Theoriengebäude zur Erklärung und Prognose wirtsch a ftlicher Probleme und Befunde auf der Basis einzelwirtschaftlicher (Haushalt, Unternehmen) Präferenzen und/oder Entsche dungen. Analytisches Vorgehen: Unter der Voraussetzung voll funktionierender Märkte bzw. der Flexibilität von Preisen, Gütern und Faktoren erfolgt die Allokation von Produktionsfaktoren und Gütern (bei Anwendung des Marginalprinzips). Bedingung ist, dass die Marktteilnehmer sich bemühen, ihr Nutzen- oder Gewinnmaximum zu realisieren.

 

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