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PIMS-Studie
Branchenübergreifende Studie zur Ermittlung des Einflusses bestimmter Faktoren auf den Erfolg von Geschäftseinheiten. Der Ursprung der Studie geht auf ein Projekt des General Electric Konzerns im Jahr 1960 zurück. Es wurde versucht, die beeinflussenden Variablen auf Gewinn und Cashflow mithilfe von statistischen Verfahren zu identifizieren. Das Projekt war erfolgreich und so wuchs die Forderung, die Datenbasis durch Hinzunahme weiterer Firmen zu vergrößern. Seit 1975 wird die Studie durch ein eigenständiges Institut fortgeführt, das Strategic Planning Institute (SPI) mit Sitz in den USA und Zweigstellen in Europa. Die ca. 450 Mitglieder aus Amerika, Europa und Asien mit ca. 3.000 Geschäftseinheiten stellen Daten über ihre Geschäftstätigkeit zur Verfügung. Das SPI wertet die Daten im Hinblick auf von der Branche unabhängige Marktgesetze aus. Insgesamt werden mehr als 200 Variablen auf einen Einfluss auf Erfolgsgrößen getestet. Dabei stellte sich heraus, dass die Größen Marktanteil, Investmentintensität, Produktivität, Marktwachstum, Produktqualität, Produktdifferenzierung, vertikale Integration und Kostenposition die stärkste Wirkung auf den Erfolg ausüben.
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